Dog Dancing

 
Bei der Sportart Dogdancing präsentieren Hund und Mensch eine Choreografie zu Musik. Die Hunde führen erlernte Tricks vor, welche gemeinsam mit Bewegungen des Menschen zu einem Tanz oder zu einer Geschichte passend zur Musik kombiniert werden. Die individuelle Choreographie orientiert sich an den Stärken des jeweiligen Mensch-Hund-Teams. Feste Regeln, welche Figuren oder Positionen auf einem Turnier gezeigt werden müssen, gibt es nicht. Auch Musik und Konzept sind frei wählbar. Es gilt, den eigenen Hund bestmöglich zu präsentieren.

Im Dogdancing werden zwei Kategorien unterschieden:

Freestyle (FS) und Heelwork to Music (HTM).

Im Freestyle liegt der Fokus auf der Präsentation verschiedener Tricks, wie Sprüngen, Drehungen oder Elementen auf Distanz.

Im HTM müssen mindestens 75% der Choreographie aus Fußpositionen bestehen. Bis zu 10 verschiedene Positionen werden in unterschiedlichen Bewegungsrichtungen vorgeführt.

Hunde dürfen in beiden Disziplinen starten.